Was sind eigentlich „Superfoods“?

Eine mittlerweile etablierte Bezeichnung für bestimmte Lebensmittel die ein günstiges Verhältnis von bestimmten Nährstoffen zu aufgebrauchten Resourcen bieten und
gleichzeitig keine andere negative Wirkung auf unsere Gesundheit haben.Hört sich ein wenig kompliziert an, ist es aber nicht.
Leidest du zum Beispiel an einem Eisenmangel hast du die Möglichkeit einen Arzt zu konsultieren der dann ein Arzneimittel zur Behebung dieses Mangelzustands verschreibt,
was in schweren Fällen sicherlich sinnvoll ist. Aber der Mangel hat ja seine Ursachen. Entweder es liegt eine körperliche Disposition vor die dann behandelt werden muss, oder du fügst über die Ernährung zu wenig Eisen zu.
Hier kannst du dann auf die sogenannten „Superfoods“ zurückgreifen, das wären in diesem Fall Rote Beete, Kürbiskerne und Chia Samen.

Bist du ein sportlich sehr aktiver Mensch verlierst du über den Schweiß auch Elektrolyte und Mineralstoffe, dann hast du die Wahl zwischen einem industriell hergestelltem
Elektrolytgetränk teilweise mit synthetischen Stoffen, oder du kannst in deine Ernährung Nahrungsmittel mit hohem Elektrolytgehalt wie Acai-Beeren, Chiasamen,
Kokosnusswasser aber auch Bananen und Möhren integrieren.

Bei einem Mangel an Kalzium heißt das Superfood Sesamsamen gefolgt von Milchprodukten.

Superfoods sind also keine elitären Spielereien sondern haben in der gesunden Ernährung insbesondere im Bedarfsfall ihre ganz besondere Berechtigung gerade wenn über eine
zeitweise schlechte Ernährungsphase Mangelerscheinungen zu erwarten sind.